Beim Net[t]working-Treffen am 23. Oktober 2017 drehte sich alles rund ums Lehren und Lernen mit Videos. Nachdem wir uns mit der Kognitiven Theorie multimedialen Lernens nach Mayer theoretisch der Frage nach einer lernförderlichen Gestaltung von Videos angenähert haben, konnten die Teilnehmenden ganz praktisch an fünf Stationen unterschiedliche Tools und Möglichkeiten der Videoproduktion, -nutzung und -gestaltung kennenlernen und austesten.

Konnten Sie an diesem Net[t]working-Treffen nicht teilnehmen oder möchten Sie das Treffen nochmal Revue passieren lassen? Die Dokumentation des Treffens stellen wir dieses Mal -passend zur inhaltlichen Ausrichtung des Treffens- mit dem nachfolgenden Video/den nachfolgenden Videos für Sie bereit und freuen uns mit Ihnen die anregende Diskussion beim Treffen hier auf dem Blog weiterführen zu können: Wann und wie ist der Einsatz von Videos im Unterricht wirklich sinnvoll? Wie setzen Sie Lehrvideos in Ihrer Lehre ein? Welche Tools können Sie empfehlen? Teilen Sie doch Ihre Gedanken, Erfahrungen und Ideen mit uns!

Das Video in voller Länge

 

 

Das Video in einzelnen Abschnitten

(…wie es sich didaktisch gehört)

 

1. Begrüßung und Ablauf  
2. Kognitive Theorie Multimedialen Lernens 

 

 

3. Prinzipien zur Videogestaltung aus kognitiver Perspektive 
4. Praxisphase, Austausch und weiterführende Fragen 

 

Eine Antwort auf Oktober 2017

  • Danke für dieses Video. Beim Durchsehen fiel mir diesmal ein Punkt auf, der für eine Diskussion beim Netzwerktreffen wichtig war:
    Wir hatten diskutiert, ob wir nicht durch einfache Videos in kleinen Häppchen dazu beitragen, die Konzentrationsfähigkeit und Textkompetenz der Studenten noch weiter zu verringern. „No pain – no gain“, oder?
    Dazu ist diese Theorie vom Cognitive Load wahrscheinlich wichtig: Die extrinsische Belastung (zu viel irrelevante Informationen, unübersichtliche Folien etc.) sind nicht förderlich fürs Lernen, sollte also gering gehalten werden. Die intrinsische Belastung sollte auf das Vorwissen der Lernenden abgestimmt sein. Der Anteil der relevanten Belastung soll groß sein, weil er dem Lernen förderlich ist. Wie kriegt man das jetzt hin, das ist die interessante Frage. Studierende aktiv werden lassen, in irgendeiner Form, scheint mir.
    Was gibt es dazu für Ideen in unserem Netzwerk?

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