Blended Learning ist in Uni und Schule längst kein Fremdwort mehr. Auch das Inverted Classroom Modell (ICM) gewinnt in den letzten Jahren an Bedeutung, wenn es darum geht, Unterricht neuzudenken.  In seiner Reinform ist das Inverted Classroom Modell ein Lehrmodell, das auf der Idee basiert, die grundlegenden Aktivitäten der klassischen Vorlesung „umzudrehen“. In traditionellen Lehrkonzepten erfolgt der inhaltliche Input durch die Lehrenden vor einer  Gruppe von Studierenden im Hörsaal bzw. von SchülerInnen im Klassenzimmer (In-class ), während weiterführende Aufgaben meist zu Hause in Einzelarbeit (Out-of-Class) bearbeitet werden. Im idealtypischen Inverted Classroom (im Schulkontext flipped classroom genannt) hingegen erfolgt die rein inhaltliche Wissensvermittlung durch multimediales Online-Material, sodass die eigentliche Präsenzveranstaltung für die gemeinsame, vertiefende Auseinandersetzung mit dem Gelernten genutzt werden kann.

ICM- Das grundlegende Konzept in aller Kürze.

Flexibles Konzeptverständnis
Schlüsselelemente: Verzahnung von Online und Präsenz, Interaktion und multimediales Lehren und Lernen
Didaktische Überlegungen

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